Autodidakt Alexander Götz

Ein herzliches Dankeschön geht an die HIV und AIDS Beratung Unterfranken, an die Belegschaft der Infektionsambulanz Würzburg, an meine Hausärzte Dr. Kocak & Dr. Happel und an meiner Familie.  Vor allem danke ich meine Schwester und meinen zwei Neffen die immer hinter mir stehen, an mich glauben und da sind, egal was passiert. Dank den dreien bin ich heute am leben und der Mensch der ich bin. 

 

"Wahre Menschen in einem stabilen Umfeld sind sehr wichtig im Leben,

denn darauf kann man "bauen"! "

Alexander Götz, 22.07.2017

 

Das Ehrenamt liegt mir besonders am Herzen, deshalb übe ich es mit Verstand und Leidenschaft aus. Geprägt durch viele, verschiedene Erfahrungen in der Vergangenheit, bin ich heute ein geradliniger, offener Mensch und stehe mit beiden Beinen im Leben. Dadurch dass ich menschlich denke und handel, kann ich auf meine Mitmenschen vertrauensvoll eingehen. Ich betrachte nicht die "Fassade" eines Menschen, sondern den Charakter. Ich als Mensch, mit meinem Denken und Handeln, entspreche NICHT der Norm der Gesellschaft, denn ich denke und handel "anders" und nicht so, wie man es von einem Großteil der Gesellschaft "gewohnt" ist. Bei mir steht der Mensch im Fokus und nicht die jeweilige "Fassade" !

Seit 2011 stehen die Menschenrechte besonders in meinem Fokus und ich setzte mich öffentlich dafür ein. Aber dies ist nicht das einzige Thema für das ich mich ehrenamtlich engagiere. Weitere Interessensbereiche sind unter anderem Lebensberatung, Homosexualität und auch das Thema HIV/AIDS. Alle diese Themen interessieren mich selbst sehr. Durch meinen beruflichen Werdegang, konnte ich sehr viele Erfahrungen sammeln. Außerdem beschäftige ich mich seit langem mit dem Thema Psychologie. Aus diesem Grund sagen viele Menschen, Freunde und Familie, ich mache dies mit viel Leidenschaft und aus vollem Herzen- es ist meine Berufung. Ich helfe sehr gern, wo ich kann, glaube ein guter Zuhörer zu sein und wenn es gewünscht wird, gebe ich Ratschläge und unterstütze den anderen, wo ich kann und stehe mit Rat und Tat zur Seite.
Seit Ende Januar 2014 weiß ich, dass ich HIV positiv bin,
lebe offen und frei mein Leben, auf diese Weise geht es mir gut! Für mehrere Hilfsstellen (Stiftungen, Vereine und Beratungsstellen) bin ich seit 2014 in der Öffentlichkeit und in der HIV-Prävention ehrenamtlich tätig. Auf Anfrage gebe ich auch Interviews. Schon mehrmals wurde ich in der Vergangenheit interviewt, (u.a. im Radio) und erhielt daraufhin unter anderem viel positives Feedback. Desweiteren betreue ich Menschen in verschiedenen JVA'en, die in ganz Deutschland inhaftiert sind, auch in diesem Bereich werde ich mich erweitern. Im Juli 2017 habe ich die Selsbthilfegruppe positHIV leben Unterfranken gegründet.

Denn alles was zählt ist der Mensch ! Zu meinen Vor- und Leitbildern gehören Mahatma Gandhi und Martin Luther King.

 

Wenn der Verein oder deren Personen im Verein „angeriffen“ werden, werden wir sachlich und direkt kommentieren und argumentieren und je nach Situation werden wir uns dann auch von diesen Personen distanzieren. Jeder Mensch hat eine eigene Meinung und Sichten und dies führt oft zu Missverständnisse, aber viele Menschen werden dann respektlos, beleidigend und aggresiv.

Auch ich als Person, Gründer und Vorsitzender des Vereins habe eine eigene Meinung und Sicht zu den Dingen. Dies Bitte ich auch zu akzeptieren.

 

 

Unter Vorbehalt:

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, homo- / transphobe, gegen HIV positive Menschen oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind vom Verein ausgeschlossen. Der Verein distanziert sich öffentlich von all den Menschen, die den Verein oder deren Mitglieder schaden zufügen oder negative Dinge tun, erzählen oder schreiben!

 

 

Mahatma Gandhi:

Mohandas Karamchand Gandhi, genannt Mahatma Gandhi; * 2. Oktober 1869 in Porbandar, Gujarat; † 30. Januar 1948 in Neu-Delhi, Delhi) war ein indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist.
Gandhi war der politische und geistige Anführer der indischen Unabhängigkeitsbewegung im 20. Jahrhundert, die 1947 mit gewaltfreiem Widerstand, zivilem Ungehorsam und Hungerstreiks das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien herbeiführte.
Bereits zuvor hatte er sich in Südafrika gegen die Rassentrennung und für die Gleichberechtigung der Inder eingesetzt. (Quelle: wikipedia)

 

Sein gewaltsamer Tod ist plötzlich gekommen. Durch drei Schüsse... Ein junger Hindu drängte sich in seine Nähe, grüßte den Heiligen seiner Nation und schoss ... Judas-Verrat und Kreuzigung zugleich. Vorher, Wochen vorher, waren auch die Rufe „Kreuzigt ihn“ vernommen worden. Als er nämlich fastete und fast auf den Tod darniederlag, rührte er zwar die Herzen von Millionen; aber es ist wahr, dass ein paar Hundert von seinen Landsleuten an seinem Hause vorüberzogen und riefen: „Lasst ihn sterben...“ Drinnen lag Gandhi und betete für sie. Und heute ist sich der größte Teil Indiens mit dem größten Teil der Welt darin einig, dass Gandhis Tod ein entsetzliches Unglück für die Völker seines Landes ist. (Jan Molitor)

 

Marthin Luther King:

Martin Luther King jr. (* 15.Januar 1929 in Atlanta als Michael King jr.; † 4. April 1968 in Memphis) war ein US - amerikanischer Baptistenpastor, Bürgerrechtler und Widerstandskämpfer gegen Rassentrennung. Er gilt als einer der herausragenden Vertreter im Kampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit und war zwischen Mitte der 1950er und Mitte der 1960er Jahre der bekannteste Sprecher der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung (Civil Rights Movement). Er propagierte den zivilen Ungehorsam als Mittel gegen die politische Praxis der Rassentrennung (Racial segregation) in den Südstaaten der USA und nahm an entsprechenden Aktionen teil. Wesentlich durch Kings Einsatz und Wirkkraft ist das Civil Rights Movement zu einer Massenbewegung geworden, die schließlich erreicht hat, dass die Rassentrennung gesetzlich aufgehoben und das uneingeschränkte Wahlrecht für die schwarze Bevölkerung der US-Südstaaten eingeführt wurde. Wegen seines Engagements für soziale Gerechtigkeit erhielt er 1964 den Friedensnobelpreis. Am 4. April 1968 wurde King bei einem Attentat in Memphis erschossen.

 

Das tödliche Attentat auf Martin Luther King Jr. ereignete sich am 4. April 1968 um 18:01 Uhr Ortszeit in Memphis, Tennessee. Es führte zu politischen Unruhen und ist bis heute Anlass zu Verschwörungstheorien. In den Vereinigten Staaten ist es der politische Mord, der nach dem Attentat auf John F. Kennedy im zwanzigsten Jahrhundert die größte Aufmerksamkeit erfahren hat. Für die Tat verurteilt wurde James Earl Ray.

Martin Luther King entschloss sich, angesichts des anstehenden Poor People’s March zuerst in Memphis, Tennessee, zu demonstrieren und sich nochmals für die (soziale) Gleichberechtigung aller amerikanischen Bürger schwarzer Hautfarbe einzusetzen. Außerdem konnte man den Besuch in Memphis als eine Art Test sehen, wie stark die Massen auf ihn reagieren würden. Am 3. April 1968 sagte er in seiner berühmten Rede I’ve been to the mountaintop, dass er das Gelobte Land (Original: Promised Land) gesehen habe. Viele deuteten diesen Satz als Todesahnung. King sprach noch einmal mit den Demonstranten, um sie von der Gewaltlosigkeit zu überzeugen, und legte den 8. April als neuen Termin für eine Demonstration fest.

Am 4. April 1968 um 18.01 Uhr wurde King auf dem Balkon des Lorraine Motels erschossen. An seiner Seite stand in dem Augenblick Jesse Jackson. FBI-Agenten, die ihn observierten, rannten nach dem Schuss sofort zu King und waren die ersten, die vergeblich versuchten, ihm Erste Hilfe zu leisten.

 

 

 

Kontakt zu Alex:

alexander@einplusverbindet.com

 

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